spc - Hilfsmittel an Bord

spc-Intern befinden wir uns in der Vorbereitung in Theorie und Praxis weiterhin auf einem guten Weg. Unsere Hilfsmittel an Bord waren uns aus den letzten Törns gut bekannt und sind nachfolgend noch einmal aufgelistet:

spc-Bordbuch
(Ringordner mit kompletter Törnplanung für die einzelnen Seetage, Auszug Seekarten, Tagesstart- und -endziele, besondere Beschreibungen, Alternativziele, Chartervertrag, Crewliste, Funkstationen u.v.a.)



spc-Tages-Bordbuch
mit Klemmleiste (dieses war immer in der Plicht und beinhaltete den Auszug aus dem geplanten Tagestörn aus dem Bordbuch, die für den jeweiligen RDS (Responsible Day Skipper = der der die Kappe tragen musste) eine wichtige Hilfe war.

spc-Seenotrolle / spc-Seenotbeutel
Im Niedergang wurde während des Segelns der rote Seenotbeutel aufgehangen. Der Seenotbeutel war mit unseren wichtigsten Dingen gefüllt und wurde vom Lawman verwaltet.
Die Aufgabenverteilung RDS / Kitchenservice war ebenfalls allen bekannt.

Laptop-Navigation:
Unser Laptop war am Tisch mit Tapes befestigt und lief über die Bordbatterie. Als Software benutzen wir die Navigationssoftware nRoute und die zugehörigen Seekarten. Die geplanten Routen und Wegepunkte waren eingespielt. Ein Hand-GPS hatte Detlef mit eingespielten Routen auch dabei, sodass wir immer auf informativer Höhe des Geschehens waren, da die Satteliten nicht ausfielen. Am Steuerstand war auch ein gut lesbarer großer Kartenplotter.

Der RDS (Responsible Day Skipper):
Nach den guten Erfolgen der letzten Jahre wurde das RDS-Prinzip (=Responsible Day Skipper = der, der immer die Kappe tragen musste) weitergeführt. Alle spc´ler, auch Tono haben einen Tag während des Törns die „RDS-special-crew-cap“ getragen und „die Macht“ über Boot und Crew mehr oder weniger ausgeübt.
Der jeweilige RDS wurde bereits in der Törnplanung für jeden Segeltag festgelegt und hatte die Aufgabe der kompletten Verantwortungsübernahme für den Segeltag = quasi „Skipperverantwortung“ inkl. Schiffsführung. Ebenfalls wurden die Bordpositionen der anderen sixpackies vom RDS bestimmt und wechselten variabel von Manöver zu Manöver, auch während des Segeltages.

spc-team-wear:
Neben einem Teileinsatz der spc-Team-Wear aus den letzten Jahren hatte Klaus für eine totale EM-Ausstattung gesorgt. Neben EM-Cap, Deutschland-Fahne und Malstifte für das Deutschland Logo im Gesicht erhielt jeder ein einmaliges EM-Shirt mit seinem Namen auf der Herzseite und auf dem Rücken „Watt & Meer 2008“ in EM-Buchstaben. Wie später zu berichten, half das der Deutschen Mannschaft enorm zum 1. Gruppensieg.



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