spc - 5. Segeltag - 10.06.2008 go to ... 06.06.08 07.06.08 08.06.08 09.06.08 10.06.08

RDS : Detlef
Kitchen Boys : Tono & Klaus

Tages-Telegramm :
(wir und Hanna wurden geduscht, gesäubert, entfäkalisiert und aufgetankt, nur unter Segel gen Lemmer, Quick-Check-Out und schwups waren wir wieder zu Hause, Essen mit unseren Frauen und dann in die Heimatkojen)

Start :52°46,3'N005°06,7´EYachthafen - Medemblik
Ziel :52°50,5´N005°42,5´EYachthafen Maronier - Lemmer

10:40 Uhr ab Medemblik - 4:35 Std in Fahrt - an Lemmer 15:15 Uhr
23,9 sm GPS | 24,0 sm durchs Wasser - Motor 2,0 sm und Segel 22,0 sm | 5,2 kn/h
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spc :

Als erstes ging es für alle am Morgen unter die Dusche. Klaus verwechselte den Eingang und befand sich in den sanitären Anlagen der Damen – es ist aber nichts passiert. Dann gab´s ein Frühstück mit Ei! Dann wurde die Hanna mal so richtig in der Plicht mit einem harten Wasserstrahl sauber gemacht und wir bunkerten Wasser.

Dann legte Detlef ab und zum tanken wieder an. Nachdem auch der Fäkalientank vom Tankwart entleert wurde (wohin?) war „Hannileinchen“ zur Übergabe am Nachmittag bereit.

    

Das Barometer ging etwas auf 1022 zurück, dass versprach Wind. Dieser kam aus NNW und frischte im Laufe des Tages von 2 auf 4 Bft. auf. Um 11:10 konnten wir vor Medemblik für den Rest unseres Törns die Segel setzen. Mit halben Wind und Segel auf Steuerbord brausten wir unsrem Ausgangshafen Lemmer entgegen. Auch war es Zeit unsere Crew-CD mit Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer abzuspielen. Tono war mal wieder die meiste Zeit hinter´m Ruder.

  

Unsere Hanna wurde dann auch noch von innen fotografiert, denn so schnell würden wir das ja nicht wieder sehen.

    

Klaus erklärte der Crew noch beim Zwischensnack den Unterschied zwischen Lebend- und Todtierfütterung und stellte mehrfach seine gefühlten navigatorischen Fähigkeiten unter Beweis. Die anderen können ja immer noch etwas dazu lernen. Dann kam auch schon Lemmer in Sicht. Wir holten die Segel an der Ansteuerungstonne des Stadthafens ein und um 14:50 legten wir unsere Hanna wieder in Ihre bekannte Box. Trotz des starken Seitenwindes und ein nicht ganz gelungenes Festmacherleinenwerfen vom Skipper Detlef (das war der einzige kleine Kritikpunkt während des ganzen Törns) lagen wir anschließend vorschriftsmäßig in der Box.



Quick-Check-Out in 15 Minuten und wir saßen alle im Auto und es ging nach Hause. Das gleiche wie hin, alle schliefen ein wenig, außer Klaus. Kurz vor Ankunft vereinbarten wir mit unseren Frauen, dass wir zusammen bei Strietholt in Dülmen Abend essen gehen, was Juliane organisierte. Der obligatorische Klön-Schnack und Seemannsgarn wurde dann noch gemeinsam gesponnen und dann ging es zufrieden nach Hause.


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